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technik und ethik

"Ich bin vielfach unterwegs zu Vortragen vor und Diskussionen mit Bürgern zu diesem Thema und habe meine Wünsche im Text dieses Büchleins erfüllt gefunden: Die notwendige Eingrenzung des Themas auf die Anwendung der Gentechnologie auf den Menschen, die sorgfältige Beschreibung der heute schon möglichen Anwendungen, die Perspektiven der Zukunft, die Analyse der Technikfolgen unter ethischen, medizinischen, rechtlichen und psychologischen Aspekten - all dies Ist sachlich und korrekt dargestellt. (...) Bei aller Sympathie für den Verfasser und sein Werk, das mir sehr viel gebracht hat. Ich setze auf die Wachen und Nachdenklichen unter den Jungen und Alten, ich setze auf das kritische Fragen unserer Bürgerinnen und Bürger - und nicht zuletzt gründet meine Hoffnung darauf, dass solche Bücher geschrieben und hoffentlich gelesen werden wie dieses. (Prof. Dr. Dr. Helmut Baitsch, Leiter der Abteilung Anthropologie und Wissenschaftsforschung. Fakultät für theoretische Medizin der Universität Ulm. In: Spektrum der Wissenschaft. September 1990)

„Dörings Arbeit beschränkt sich nicht darauf, die Gegenstände und Positionen der aktuellen Diskussion zu skizzieren und durch Literaturhinweise zu erschließe...
Der Verfasser bringt auch seinen eigenen Standpunkt zur Geltung.'' (Am Abend vorgestellt. GenEthlk - Zwei Neuerscheinungen zur Verantwortung der Wissenschaft. WDR II. 3.10.1988) „Wer sich über die neuere Diskussion über die Gentechnologie informieren will, dem sei dieses Buch nachdrücklich empfohlen." (Das politische Buch. Hessischer Rundfunk II. 27.8.1988) „Es ist eines der wenigen Bücher. das Basiskenntnisse und die politisch-philosophischen Implikationen zugleich zu der in Frage stehenden Technik vermittelt." (Themen und Texte, in: Forum Wissenschaft 4/1988) 
„Diese ausführliche Materialsammlung eröffnet gute Vergleichsmöglichkeiten"' (Das politische Buch, in: Das Parlament. 13. 1.1989) 

„Im Gegensatz zu den zahlreichen Schriften, die in letzter Zeit über Gentechnologie und deren Chancen und Risiken erschienen sind, wurde hier eine umfassende und richtungsweisende Diskussion und Dokumentation über sozialphilosophische und gesellschaftspolitische Aspekte dieser neuen Technologien, speziell für die Humangenetik. vorgelegt". (E. Schilling/Mariensee in: Zuchthygiene 24)

unfruchtbar durch umweltgifte

Die Zahl der Geburten in den westlichen Industriestaaten nimmt seit Jahren stetig ab. Traditionellerweise wird dies damit erklärt, dass immer weniger Paare den Wunsch nach einem oder mehreren Kindern mit ihrer Lebensplanung vereinba­ren können oder wollen und deshalb auf die modernen Techniken der Verhütung zurückgreifen. Dies aber ist wohl nicht einmal die halbe Wahrheit. Denn immer mehr Paaren bleibt ein Kind versagt, obwohl sie sich nichts sehnlicher wünschen. Seriösen Schätzungen zufolge dürfte inzwischen jedes siebte Paar in Deutschland von ungewollter Unfruchtbarkeit eines oder beider Partner betroffen sein. Neben natürlichen und sozialpsychologischen Ursachen gewinnt ein Grund für diese Entwicklung in der wissenschaftlichen Diskussion immer mehr an Bedeutung: Umweltgifte wie Schwermetalle, chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKWs), Dioxine oder Furane haben längst schon die menschlichen Fortpflanzungsorgane erreicht. Sie verhindern die Entstehung neuen Lebens, können Fehlgeburten, Fehlbildungen und Krankheiten verursachen. Obwohl das Problem der Unfruchtbarkeit durch Umweltgifte dramatische For­men anzunehmen droht, finden eine öffentliche und wissenschaftliche Auseinan­dersetzung damit bislang allenfalls in Ansätzen statt.
Anstatt sich breit angelegter Ursachenforschung zu widmen, wird mit enormem medizinisch-technischem Aufwand an den Symptomen kuriert. Dieses Buch will einen Beitrag dazu leisten, die Auseinandersetzung mit diesem globalen ökologischen Problem aus dem weitgehend geschlossenen wissenschaftlichen Diskussionszusammenhang hin­aus in die Öffentlichkeit zu tragen. Neben den wissenschaftskritischen Aspekten, wie z.B. der In-Vitro-Fertilisation (IVF) als Schnittstelle zwischen Reproduktionsmedizin und Gentechnik, fasst es auch die Diskussion um die Wirkung von Umweltgiften auf den menschlichen Reproduktionsprozess zusammen. Letztlich setzt es sich auch kritisch mit der Art und Weise auseinander, wie Wissenschaftler und Politiker mit dem Problem umge­hen, und skizziert, was in diesem Zusammenhang möglich und nötig wäre.

Printbeiträge und -produktionen für:

Hans-Walter Döring hat als Buchautor und Rundfunkjournalist, als Fernsehautor und -produzent Wissenschaft und Medizin über viele Jahre begleitet. Seine Veröffentlichungen initiierten und prägten u.a. die bundesweite Diskussion um gesellschaftsrelevante Themen wie die Gentechnologie, die Reproduktionsmedizin oder auch die Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Der Erfolg entsprechender Publikationen liegt wohl darin, dass H.-W. Döring – anders als im Medizinbetrieb und in der Gesundheitspolitik üblich - immer den Patienten und dessen Interessen in den Vordergrund seiner Berichterstattung stellte.

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besser aussehen - mit Sicherheit

"Als Facharzt für Plastische Chirurgie und Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde halte ich dieses Buch für außerordentlich sinnvoll und nützlich. Vor allem schätze ich es auch bezüglich der fachlichen Aspekte als sehr kompetent ein. Ich kann dem Autor Hans-Walter Döring zu diesem patientennahen Ratgeber deshalb nur gratulieren", bewertet Prof. Dr. Wolfgang Gubisch, ärztlicher Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie. Marienhospital Stuttgart, diesen unabhängigen Ratgeber. 

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In "besser Aussehen - mit Sicherheit" geht es ausschließlich um den Patienten oder interessierten Laien, der unabhängig, leicht verständlich und dennoch kompetent über alle Fragen zur Schönheitschirurgie informiert werden möchte. Deshalb finden Sie in diesem Buch keine Arzt-, Klinik- oder Therapiewerbung. "Besser Aussehen - mit Sicherheit" bietet Ihnen ausführliche Beschreibungen und Kompaktzusammenfassungen aller

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